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	<title>Thomas Heidemann</title>
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	<description>Tom&#039;s Tauchblog</description>
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		<title>Saisoneröffnung 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brechtsee]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende haben hier in der Region gleich drei Seen ihre Pforten für die Saison 2012 geöffnet. Der Marxweiher bei Altrip, der Rheinauer See in Mannheim und der Brechtsee bei Philippsburg. Für mich bot sich diese Woche die Gelegenheit, zwei der Seen zu betauchen. Am Sonntag (1. Öffnungstag) waren wir im Marxweiher. Der Wasserstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende haben hier in der Region gleich drei Seen ihre Pforten für die Saison 2012 geöffnet. Der Marxweiher bei Altrip, der Rheinauer See in Mannheim und der Brechtsee bei Philippsburg.</p>
<p>Für mich bot sich diese Woche die Gelegenheit, zwei der Seen zu betauchen. Am Sonntag (1. Öffnungstag) waren wir im Marxweiher. Der Wasserstand war recht gering und der Einstieg versprach gute Sichtweiten. Dieser erste Eindruck sollte sich aber bald ändern. Ab einer Tiefe von 6m wurde es sehr trüb. Wir setzten zwar unseren Tauchplan fort, verfehlten aber unser Ziel &#8211; trotz strikter Kompassnavigation, aber teils unter 1m Sicht nicht verwunderlich. Letztendlich kamen wir wieder am Ostufer raus, wo es wieder aufklarte. Die abschließenden Übungen am Baum verliefen dafür ganz ok, so dass wir dem Tauchgang doch noch etwas positives abgewinnen konnten.</p>
<p>Die Sichtweiten zu Beginn der Saison sind für den Marxweiher jedoch nichts ungewöhnliches. Und so lässt sich hoffen, dass sich diese im Laufe des Jahres noch wesentlich bessern.</p>
<p>Den Rheinauer See habe ich selbst nicht betaucht. Eine gute Quelle hat aber nichts positives bzgl. Sichtweiten berichten können.</p>
<p>Am Freitag waren wir dann im Brechtsee. Wir trafen uns um 17 Uhr auf dem Parkplatz. Natürlich waren wir nicht die einzigen. Wir inspizierten zuerst den Einstieg. Die Leiter, die jemand letztes Jahr aufstellte, war nicht mehr da. Schnell war uns klar, dass man ohne Seil nur sehr schwer ein- und noch schwerer aussteigen könnte. Aber wirr hatten ja eines dabei und befestigten es am Baum.</p>
<p>Als wir wieder mit Gerödel am Einstieg standen und uns am Seil hinab ließen, wurde es noch viel deutlicher, dass es ohne Seil nicht funktioniert.</p>
<p><a class="highslide img_2" href="http://thomas.heidemaenner.de/vyper/317/profile.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Tauchgangsprofil" src="http://thomas.heidemaenner.de/vyper/317/profile.jpg" alt="" width="280" height="140" /></a>Nach dem obligatorischen Check tauchten wir drei nebeneinander ab. Ich in der Mitte durfte die Führung übernehmen. Die Sichtweiten betrugen im Bereich bis 10m Tiefe etwa 5-6m, was uns positiv stimmte. Wir tauchten dieses Mal etwas tiefer als sonst an der Böschung entlang und suchten später das Fass. Leider war die Sicht auf &gt;20m nicht so gut wie oben. So fanden wir zwar das Seil, aber das Fass haben wir verpasst. In 3m Schritten ging es wieder an der Böschung nach oben, wo wir den Rückweg antraten. Schnell waren wir wieder am Ausstieg, wo eine OOG-Übung nicht fehlen durfte. Dann ging&#8217;s entgültig nach oben und wir quälten uns am Seil den Ausstieg raus. Ich bin mal gespannt, wie sich dieser in den nächsten Wochen, wenn die Massen an Taucher wieder da sind, entwickelt&#8230;</p>
<p>Bei Sonnenschein bauten wir gemütlich die Ausrüstung ab und machten uns wieder auf den Heimweg. Es war ein schöner Tauchgang.</p>
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		<title>Erster Tauchgang mit Runtime-Tabelle</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 07:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Matschelsee]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Runtime]]></category>
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		<category><![CDATA[Tabelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag stand mein erster geplanter Tauchgang mit Runtime-Tabelle auf dem Programm. Wir hatten uns für den Matschelsee bei Lahr entschieden. Bereits kurz vor 7 Uhr morgens traf Thomas bei mir ein. Nach dem Verstauen der Ausrüstung ging es dann auf die Autobahn in Richtung Süden. Die Fahrt nutzten wir zur Definition von Tauchplan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Sonntag stand mein erster geplanter Tauchgang mit Runtime-Tabelle auf dem Programm. Wir hatten uns für den Matschelsee bei Lahr entschieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits kurz vor 7 Uhr morgens traf Thomas bei mir ein. Nach dem Verstauen der Ausrüstung ging es dann auf die Autobahn in Richtung Süden. Die Fahrt nutzten wir zur Definition von Tauchplan inkl. Runtime und Deko. Dank V-Planner auf dem Smartphone kein Problem. Für die Gasberechnung kam RockBottom zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir hatten uns dieses Mal über den <a href="http://www.tauchclub-offenburg.de/" target="_blank">Tauchclub Offenburg</a> eine Zufahrtsgenehmigung besorgt und konnten den Schlüssel kurz nach 9 Uhr abholen. Nach einer kurzen Inspizierung der Gegebenheiten und des Taucheinstiegs machten wir uns an den Aufbau der Ausrüstung.</p>
<p style="text-align: justify;">Geplant war ein Tauchgang auf 45m mit 30 Minuten Grundzeit. Hierfür hatten wir uns im Vorfeld zu einem EAN24 und EAN50 als Dekogas entschieden. Zusätzlich hatten wir noch eine 40cf Stage mit reinem Sauerstoff dabei.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide img_5" href="http://thomas.heidemaenner.de/vyper/313/profile.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Tauchprofil" src="http://thomas.heidemaenner.de/vyper/313/profile.jpg" alt="" width="240" height="120" /></a>Nach den üblichen Checks ging es der Halde entlang in die Tiefe. Ich übernahm die Tauchgangsführung mit dem Kompass, während Thomas primär auf die Runtime achtete. Der Weg führte uns direkt an den Fuß der Steilwand. Die einzelnen Abrisskanten und Kieselblöcke konnten wir ausgiebig begutachten. Leider war die Grundzeit aber viel zu schnell zu Ende. Ab Tauchgangsminute 30 leiteten wir den Aufstieg ein. Dieser führte uns Richtung Nord-Ost. Bei 36m Tiefe absolvierten wir einen kurzen Deepstop, um dann weiter an der Halde hinaufzusteigen. Bei 21m Tiefe angelangt überwachten wir gegenseitig den Gaswechsel und absolvierten den ersten Dekostopp. Danach ging es langsam in 3m-Schritten inkl. Stopps nach oben. An der Böschung ging es nun zum Ausstieg zurück. Nachdem wir beide noch ein paar Minuten aus der Sauerstoff-Stage atmeten, beendeten wir den Tauchgang mit einem breiten Grinsen über das Gesicht. Dort unten war es einfach nur schön, die Deko funktionierte gut und das Tauchen nach Runtime hatte auch funktioniert. Thomas hatte zwar seinen OSTC dabei, diesen aber kaum beachtet &#8211; wir wollten ja nach Tabelle tauchen!</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide img_6" href="http://thomas.heidemaenner.de/vyper/314/profile.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Tauchgangsprofil" src="http://thomas.heidemaenner.de/vyper/314/profile.jpg" alt="" width="240" height="120" /></a>Nach einer großzügigen Oberflächenpause entschieden wir uns nochmal für einen kürzeren, wesentlich flacheren Tauchgang am Südufer des Sees. Hier gibt es bereits in 20m Tiefe schöne Abrisskanten zu bewundern. Ansonsten war dieser Tauchgang eher unspektakulär. Thomas filmte noch meinen Trimm, bevor wir uns zur Umkehr entschieden und nach 1 Stunde wieder die Köpfe aus dem Wasser streckten.</p>
<p style="text-align: justify;">Schnell war die Ausrüstung im Auto verstaut. Nachdem wir wieder den Schlüssel zurück brachten, ging es wieder auf die Autobahn nach Hause.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich war es wieder einmal ein schöner Tag mit schönen Tauchgängen. Tauchgangsplan und Umsetzung passten zusammen. Tauchen nach Runtime erfordert zwar etwas Disziplin, ist aber machbar und vermittelt sogar ein beruhigendes Gefühl, schließlich war ja alles geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Bericht vom Tech Symposium</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufgeräte]]></category>
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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auch hier im Blog angekündigt, fand am 3. März das diesjährige Tech Symposium in Limburgerhof statt. Veranstalter war das Techdiving Network TDN unter Leitung von Frank Olbert. Bereits um 8 Uhr trafen die ersten Teilnehmer im Bürgersaal ein, während die Aussteller noch ihre Stände aufbauten. Letztendlichwaren Atomic, FinnSub, Dive2gether, Wetnotes, Tauchtechnik-Karlsruhe und Bonex vertreten. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie auch hier im Blog angekündigt, fand am 3. März das diesjährige Tech Symposium in Limburgerhof statt. Veranstalter war das <a title="Techdiving-Network" href="http://www.techdiving-network.de/" target="_blank">Techdiving Network TDN</a> unter Leitung von Frank Olbert.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits um 8 Uhr trafen die ersten Teilnehmer im Bürgersaal ein, während die Aussteller noch ihre Stände aufbauten. Letztendlichwaren Atomic, FinnSub, Dive2gether, Wetnotes, Tauchtechnik-Karlsruhe und Bonex vertreten. So hatten die Teilnehmer in den Vortragspausen immer wieder Gelegenheit, sich über das ausgestellte Equipment zu informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Pünktlich um 9 Uhr eröffnete Frank das Symposium, bedankte sich bei den über 100 Teilnehmern für&#8217;s Erscheinen und kündigte den ersten Vortragenden von MBT an, der mit seiner Vorstellung des Side Scan Sonars verschiedene Suchmethoden darlegte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss folgte Pim van der Horst mit seinem Vortrag &#8220;How to dive eCCR DIR style&#8221;, wobei seine in Englisch gehaltenen Ausführungen von Reinhard Friedel übersetzt wurden. Pim zeigte, wie innerhalb eines Teams mit verschiedenen Rebreathern und RB-Typen getaucht werden kann, welche Verfahren in seinem Team erarbeitet wurden und wie der DIR Gedanke dazu passt. Ein kleines Video eines Trainingstauchgangs auf 85m rundete den gelungenen Vortrag ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer kurzen Pause wurde ein Interview-Video des TDN Exploration Teams gezeigt. Hier gingen Holger Amecke und Frank Olbert auf Fragen zur Wiesbaden-Expedition 2011 ein und erläuterten Planung, Ablauf und besonders Sicherheitsaspekte des Projektes.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun kam Horst Dederichs zu Wort und präsentierte den neuen SF2 eCCR Rebreather. Er verdeutlichte anschaulich Aufbau und Funktion und versicherte, dass die ausstehende CE-Lizens noch diesen Monat kommt. Das Interesse seitens der Teilnehmer war sehr groß, was man auch an der Anzahl von Wortmeldungen und Rückfragen merkte.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Mittagspause bestand wieder ausreichend Möglichkeiten, mit anderen ins Gespräch zu kommen oder etwas zum Essen zu organisieren. Seitens der Veranstalter war hier leider nichts organisiert, auch wenn sonst die Organisation des Tages gut war.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Pause überraschte Frank mit einem weiteren Programmpunkt, der nicht auf der Agenda stand. Nick Toussaint erzählte über den neuen Dekompressions-Rebreather von White Arrow. Toddy übersetzte und erweiterte Nick&#8217;s Ausführungen mit eigenen Erfahrungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen 14.30 Uhr kam nun Thorsten &#8220;Toddy&#8221; Wälde zu Wort. Er erzählte sehr emotional über seine eigene Sidemount-Konfiguration inkl. Aufbau und Schlauchführung. Dabei ging er auch auf die Unterschiede der Bebänderung zum normalen Tauchen in OpenWater ein. Man merkte Toddy richtig an, wie er von der SM-Konfiguration überzeugt ist. Auch das Publikum war sehr neugierig und löcherte ihn mit Fragen. Er rundete seinen Vortrag mit einem Video aus einer mexikanischen Höhle ab, in der Tier- und Menschenknochen gefunden wurden und die jetzt von Archäologen untersucht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile hatten die Vorträge den zeitlichen Rahmen gesprengt und Frank musste leider abbrechen. Dafür kamen nun Oliver Ferner Pranter und Clemens Schützenhofer von DIR-Austria zu Wort. Sie erzählten mit viel Witz und Humor über ihre Leidenschaft &#8211; TEC Tauchen und Filmen. Dabei zeigten sie immer wieder mit kleinen Video-Szenen, was alles passieren muss, bis letztendlich ein fertiger Film entsteht. Das beginnt schon an Land mit Trockenübungen zum Ablauf und der Positionierung der Taucher für die Hintergrundbeleuchtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer weiteren Pause erzählte Derk Remmers ein paar Dinge über das Sauerstoff-Fenster und beglückte dabei das Auditorium mit vielen Formeln und medizinischen Zusammenhängen. Obwohl das Thema nicht gerade einfach zu greifen ist, konnte Derk es gut vermitteln. Mir hat der Beitrag von allen am besten gefallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Ortwim Kahn erläuterte anschließend Zusammenhänge bzw. Risiken des Herzkreislaufes und dem Tauchsport. Dabei durfte natürlich das Thema PFO (persistierendes Foramen ovale) nicht fehlen. Der Vortag war anschaulich mit animierten Darstellungen und Animationen z.B. des Herzens gespickt &#8211; sehr anschaulich.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 19 Uhr erzählte Frank Gottschlach über Unfallermittlungsarbeiten nach Tauchunfällen. Am Beispiel der beiden tödlichen Tauchunfälle im Starnberger See 2011 erläuterte er seine Vorgehensweise und welche Indizien zur Rekonstruktion des Unfalls und der Ursache beitrugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz vor 20 Uhr begann dann Konrad Schwarz mit seinen Ideen zur Überprüfung von Sauerstoff-Sensoren, wie sie bei Kreislaufgeräten zum Einsatz kommen. Er erläuterte dabei sein Mess-Szenario und die Erkenntnisse die er mit seinen Messungen und eigens entwickelter Software erlangte. Auch wenn ich selbst OC tauche, war auch dieser Beitrag sehr kurzweilig und interessant.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen 20.30 Uhr beendete Frank Olbert mit einem Dankeschön an die Redner und Teilnehmer die Veranstaltung und verwies auf das nächste Tech Symposium 2014, welches auch wieder in Limburgerhof statt finden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Themen sehr interessant (wenn auch nicht alles neu) waren und die Organisation gelungen war. So bin ich recht froh, dabei gewesen zu sein und freue mich auf das nächste Symposium.</p>
<p style="text-align: justify;">Frank, dir und dem ganzen Organisationsteam ein herzliches Dankeschön!</p>
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		<title>TECH Symposium 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 3. März 2012 findet in Limburgerhof das diesjährige TECH Symposium statt. Interessenten können sich über die Seite von Techdiving-Network registrieren. Das dort veröffentlichte Programm hat (zumindest aktuell) noch zwei Fehler. Zusätzlich findet ein Vortrag von MBT über Suchmethoden mit einem Side Scan Sonar statt. Ich werde da sein. Vielleicht ergibt sich ja die Chance, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. März 2012 findet in Limburgerhof das diesjährige TECH Symposium statt. Interessenten können sich über die Seite von <a title="Techdiving-Network" href="http://www.techdiving-network.de/" target="_blank">Techdiving-Network</a> registrieren. Das dort veröffentlichte Programm hat (zumindest aktuell) noch zwei Fehler.</p>
<p><a class="highslide img_9" href="http://thomas.heidemaenner.de/wp-content/uploads/2012/02/Techsymposium_2012-1.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter  wp-image-1032" title="Techsymposium 2012" src="http://thomas.heidemaenner.de/wp-content/uploads/2012/02/Techsymposium_2012-1-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a><a class="highslide img_10" href="http://thomas.heidemaenner.de/wp-content/uploads/2012/02/Techsymposium_20121.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1046" title="Techsymposium 2012 Programm" src="http://thomas.heidemaenner.de/wp-content/uploads/2012/02/Techsymposium_20121-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p>Zusätzlich findet ein Vortrag von MBT über Suchmethoden mit einem Side Scan Sonar statt.</p>
<p>Ich werde da sein. Vielleicht ergibt sich ja die Chance, ein paar Kontakte zu knüpfen und ein paar Leser dieses Blogs kennenzulernen&#8230; <img src='http://thomas.heidemaenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update:</strong> Mittlerweile wurde der Flyer des Programms auf der Homepage und hier im Beitrag aktualisiert.</p>
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		<title>&#8220;Alter Allmend&#8221; in Büchenau</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 14:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Allmend]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Baggersee]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute trafen wir uns zu einen gemütlichen Tauchgang am Baggersee &#8220;Alter Allmend&#8221; in Büchenau bei Bruchsal. Der Einstieg befindet sich am Westufer in der Mitte des Sees. Um nicht allzuweit laufen zu müssen, parkten wir im nahegelegenen Wohngebiet. Der See ist nicht allzu groß, gegen Norden wird er tendenziell flacher, im Süden wird ab und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute trafen wir uns zu einen gemütlichen Tauchgang am Baggersee &#8220;Alter Allmend&#8221; in <a title="Goggle Maps" href="http://bit.ly/ABKcr5" target="_blank">Büchenau</a> bei Bruchsal. Der Einstieg befindet sich am Westufer in der Mitte des Sees. Um nicht allzuweit laufen zu müssen, parkten wir im nahegelegenen Wohngebiet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der See ist nicht allzu groß, gegen Norden wird er tendenziell flacher, im Süden wird ab und an noch gebaggert. Unsere Route führte uns vom Einstieg in die Mitte des Sees und dann nach Norden, um später wieder am Ufer zurück zu tauchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide img_12" href="http://thomas.heidemaenner.de/vyper/309/profile.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Tiefenprofil" src="http://thomas.heidemaenner.de/vyper/309/profile.jpg" alt="" width="240" height="120" /></a>Trotz der geringen Größe ist der See nicht wesentlich weniger tief, als sein Nachbarsee in Untergrombach. Wir erreichten eine Tiefe von 21m. Der Grund besteht ab 10m und tiefer nur aus hellem Sand, einige Hügel und Erhebungen machen die natürliche Navigation unter Wasser jedoch schwierig. Zu sehen gab es außer einem recht großen Schwarm kleiner Rotaugen leider nichts. Ab 20m Tiefe wurde die Sicht wegen Rotalgen schlagartig schlechter, ansonsten betrug sie etwa 3-4m. Der Bewuchs in Ufernähe gleicht dem anderer Seen und freut sich wohl schon wieder auf wärmere Tage. Im Sommer sollen sich dort prächtige Karpfen bewundern lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer Stunde verließen wir etwas durchgefroren das Wasser. Der eisige Wind machte das Umziehen am Auto nicht wirklich angenehm. Trotzdem war es schön, wieder mal einen für mich neuen See betaucht zu haben. Im Sommer wird mich der See bestimmt nochmal sehen, auch wenn er für wöchentliche Tauchgänge nicht genug hergibt.</p>
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		<title>Ein Tag am Matschelsee</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Matschelsee]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Deko]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatten wir uns zu einem ausgedehnten Tauchtag am Matschelsee Nahe Lahr verabredet. Da es von uns aus ein paar Minuten Autofahrt sind, ging es schon früh um 8 Uhr los und Dank eines Staus auf der A5 waren wir erst kurz nach 10 Uhr am See. Geparkt haben wir südöstlich des Sees auf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gestern hatten wir uns zu einem ausgedehnten Tauchtag am <a title="Tauchseen-Portal" href="http://www.tauchseen-portal.de/see/bad-wuertt/meissenheim/matschelsee/" target="_blank">Matschelsee</a> Nahe Lahr verabredet. Da es von uns aus ein paar Minuten Autofahrt sind, ging es schon früh um 8 Uhr los und Dank eines Staus auf der A5 waren wir erst kurz nach 10 Uhr am See. Geparkt haben wir südöstlich des Sees auf einer kleinen Wiese (die leider sehr nass und schlammig war). Nach einem kurzen Check der Gegebenheiten wurden die Stages ans Wasser gebracht und die Ausrüstung montiert. Schon jetzt war klar, dass wir für diesen Tag wohl die einzigen Taucher am See sind. Außer ein paar Spaziergängern haben wir auch niemanden gesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der See, in dem früher Kiesel abgebaut wurde, verläuft von allen Seiten wie ein Trichter bis in eine Tiefe von über 50m. Der tiefste Punkt liegt ziemlich genau in der Mitte des Sees. Gespannt waren wir aber, ob wir es dort überhaupt hin schaffen. Wie schnell der See abfällt und wie weit uns die Nullzeit trägt, war nämlich nicht klar.</p>
<p><a class="highslide img_15" href="http://thomas.heidemaenner.de/vyper/307/profile.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="  alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Profil des ersten Tauchgangs" src="http://thomas.heidemaenner.de/vyper/307/profile.jpg" alt="Profil des ersten Tauchgangs" width="240" height="120" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie gesagt führte uns der erste Tauchgang Richtung Seemitte. Der Grund fällt wie vermutet recht schnell ab. Interessant war jedoch, dass wir bis 25m Tiefe eigentlich keine Lampen gebraucht hätten. Es kam noch genügend Sonnenlicht bis dorthin durch. Weiter unten war es hingegen schwarz. Am Sandgrund fanden wir immer wieder rosa Süßwasserschwämme, welche wir von unseren Seen nicht kannten. Ab 42m ändert sich der Grund. Der Sand macht den immer größer werdenen Kiesel-Formationen Platz und so sind noch die Furchen des Ausbaggerns zu erkennen. Da uns die Nullzeit aber längst verlassen hat und die Tiefenmesser gerade so 50m anzeigen, entschließen wir uns zur Umkehr bzw. zum Aufstieg. Durch die &#8220;Kiesel-Canyons&#8221; hindurch machten wir uns auf den Weg zum Licht, während unsere Tauchcomputer immer weiter die Dekozeit nach oben korrigieren. Nachdem wir die 20m Marke erreicht haben, zeigen diese eine Dekopflicht von über einer halben Stunde. Diese Zeit verbrachten wir auf dem gemütlichen Rückweg am Ufer entlang. Langweilig war es dabei eigentlich nicht, da immer wieder kleinere Baumstämme bzw. alte Büsche zu sehen waren. Letztlich kamen wir noch an einem großen Hecht vorbei. Nach 80min verließen wir wieder das Wasser und genossen die Oberflächenpause mit heißem Tee und etwas zum Essen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide img_16" href="http://thomas.heidemaenner.de/vyper/308/profile.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Profil des zweiten Tauchgangs" src="http://thomas.heidemaenner.de/vyper/308/profile.jpg" alt="Profil des zweiten Tauchgangs" width="240" height="120" /></a>Nachdem die Ausrüstung umgebaut und neue Flaschen montiert waren, machten wir uns an den zweiten Tauchgang. Dieser führte uns am Südufer entlang, wo wir bei maximal 36m Tiefe über die Halde tauchten. Auch dort sind sehr schöne Kieselberge und Abrisskanten zu sehen. Leider war die Sicht etwas milchig und nicht ganz so gut wie am Mittag. Nach 25min entschieden wir uns zur Umkehr. Zum Einen wurde es langsam recht frisch und zum Anderen hatten unsere Tauchcomputer den ersten Tauchgang noch nicht vergessen und belohnten uns dafür mit weiteren 30min Deko. Auch diese verbrachten wir gemütlich auf dem Rückweg zum Ausstieg. Am Südufer ist der See wesentlich stärker bewachsen, zu sehen gab es aber nichts. Und wieder stiegen wir nach fast 80min aus dem Wasser.</p>
<p style="text-align: justify;">Wieder wärmten wir uns mit Tee auf, während die Ausrüstung abgebaut und verstaut wurde. Etwas müde aber froh, einen schönen und erfolgreichen Tag verbracht zu haben, machten wir uns an die Heimfahrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich steht fest, dass uns der See nicht zum letzten Mal gesehen hat. Die Tatsache, dass der tiefste Punkt jedoch recht weit in der Seemitte liegt und man bereits vor dessen Erreichung die Nullzeit überschritten hat, sollte Anregung geben über die Gaswahl nachzudenken. Ein 21/35er mit entsprechendem Dekogas ist sicherlich angebracht. Dann könnte man auch etwas länger die schönen Abrisskanten bewundern.</p>
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		<title>Start ins Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[St. Leoner See]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte mich hiermit bei allen Tauchpartnern, -freunden und Lesern des Blogs für das vergangene Jahr bedanken. So hatte ich einige richtig schöne Tauchgänge mit richtig netten Menschen, neue Bekanntschaften kamen hinzu und der erste kleine Schritt ins technische Tauchen ist auch gemacht. Die Anzahl der Tauchgänge konnte ich in 2011 im Vergleich zu 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich möchte mich hiermit bei allen Tauchpartnern, -freunden und Lesern des Blogs für das vergangene Jahr bedanken. So hatte ich einige richtig schöne Tauchgänge mit richtig netten Menschen, neue Bekanntschaften kamen hinzu und der erste kleine Schritt ins technische Tauchen ist auch gemacht. Die Anzahl der Tauchgänge konnte ich in 2011 im Vergleich zu 2010 zwar nicht erhöhen (im Gegenteil), aber dafür empfand ich die Vergangenen als wesentlich schöner, nicht nur weil bei vielen Tauchgängen eine klare Kommunikation und Aufgabenverteilung herrschte, sondern weil sich man im Team auf den Anderen verlassen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Jahr 2012 hat nun bereits begonnen und ich konnte am Wochenende auch meine &#8220;Tauchsaison&#8221; wieder eröffnen. Die ersten beiden Tauchgänge fanden im St. Leoner See statt. Dieser bietet momentan selbst am Grund und in den Löchern Sichtweiten von 5m, was für den See eher ungewöhnlich ist. Die kleine Abrisskante im See ist klar zu erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im kommenden Jahr steht besonders der Abschluss des <a title="TDI Advanced Nitrox &amp; Deco Procedures (1/2)" href="http://thomas.heidemaenner.de/2011/09/tdi-advanced-nitrox-deco-procedures-12/">TDI Kurses</a> und das Verfeinern der notwendigen Skills auf der Agenda. Dabei gehe ich jedoch nicht davon aus, dass ich die Anzahl der Tauchgänge im Jahr wieder in die Höhe schrauben kann. Ein anderes Projekt steht 2012 im Vordergrund <img src='http://thomas.heidemaenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Dafür werde ich es bestimmt wieder an den Bodensee und vielleicht auch an den Starnberger See schaffen und davon berichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Euch allen ein erfolgreiches Jahr 2012!</p>
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		<title>Neue Halsmanschette</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Gummifabrikken]]></category>
		<category><![CDATA[Halsmanschette]]></category>
		<category><![CDATA[kleben]]></category>
		<category><![CDATA[Trocki]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch ist nach unserem Nachttauchgang leider meine Halsmanschette gerissen. Anzeichen für Ermüdungserscheinungen gab es im Vorfeld keine, so dass ich keine Ersatzmanschette auf Lager hatte. Am Donnerstag habe ich mich dann telefonisch mit Tauchsportservice Probst aus Stühlingen in Verbindung gesetzt. Bernhard macht den Vertrieb für gummifabrikken.dk. Dort habe ich mir die &#8220;Heavy duty&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Mittwoch ist nach unserem Nachttauchgang leider meine Halsmanschette gerissen. <img src='http://thomas.heidemaenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Anzeichen für Ermüdungserscheinungen gab es im Vorfeld keine, so dass ich keine Ersatzmanschette auf Lager hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Donnerstag habe ich mich dann telefonisch mit Tauchsportservice Probst aus Stühlingen in Verbindung gesetzt. Bernhard macht den Vertrieb für <a href="http://www.gummifabrikken.dk" target="_blank">gummifabrikken.dk</a>. Dort habe ich mir die &#8220;Heavy duty&#8221; Variante bestellt, die bereits am Freitag geliefert wurde. Super Service und noch bessere Preise! Gezahlt wird bequem per Rechnung/Banküberweisung. Da meine letzte Bestellung bei Gummifabrikken schon eine Weile her ist, war ich auf die Qualität der Manschette gespannt, aber hier ist überhaupt nichts dran auszusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die Manschette schon in den ersten Minuten des &#8220;Probetragens&#8221; erste Würgemale am Hals zeigte und mein Kopf einem roten Ballon gleichte, habe ich bereits im Vorfeld einen Ring abgeschnitten. Jetzt sitzt sie zwar immer noch recht stramm, aber ich will erst die nächsten Testtauchgänge abwarten, bevor ich sie weiter kürze.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Sonntag habe ich mich dann dem Corpus Delicti gewidmet. Nachdem die alte Manschette und Klebereste mit Fön und Pinzette entfernt waren, wurde die neue eingeklebt. Hierbei habe ich mich im Großen und Ganzen an meine <a title="Wechsel der Halsmanschette" href="http://thomas.heidemaenner.de/2010/02/wechsel-der-halsmanschette/">alte Anleitung</a> gehalten. Wichtig ist beim Aufbau, den Trocki und die zu klebende Manschette gut gegen Verrutschen zu sichern. Hierfür bediente ich mich immer einer passenden Tupper-Schüssel und diversen Bleistücken. Nachdem die Manschette richtig angepasst ist, wird sie nochmals mit einem Gummiband um die Schüssel gesichert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Klebeflächen habe ich angeraut und mit Aceton von möglichem Fett befreit, bevor der Kleber in zwei Lagen mit entsprechenden Ablüftungspausen aufgetragen wurde. Sobald die Manschette den Anzug berührt, gibt es kein Zurück mehr, da der Kontaktkleber sofort seine Wirkung zeigt. Wichtig ist beim Andrücken, dass ein möglichst großer Druck aufgebaut wird. Ich bediene mich hierzu immer einem abgeschrägten Tapetenroller aus dem Baumarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem das Ganze großzügig 24h trocknen durfte, habe ich heute den Übergang Manschette-Anzug mit Aquashure überdeckt, so dass potenzielle kleine Klebelöcher nochmals abgedeckt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Fertig!</p>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch geht es zum ersten Testtauchgang und dann werde ich sehen, wie erfolgreich die Aktion wirklich war.</p>
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		<title>TDI Advanced Nitrox &amp; Deco Procedures (1/2)</title>
		<link>http://thomas.heidemaenner.de/2011/09/tdi-advanced-nitrox-deco-procedures-12/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 09:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Advanced]]></category>
		<category><![CDATA[Deco]]></category>
		<category><![CDATA[Nitrox]]></category>
		<category><![CDATA[Olbert]]></category>
		<category><![CDATA[Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Procedures]]></category>
		<category><![CDATA[TDI]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie manche Buddy&#8217;s wissen, suche ich seit längerem schon eine Möglichkeit in den Bereich des technischen Tauchens einzusteigen. Jetzt ist mir dies gelungen &#8211; ich habe bei Frank Olbert (www.techdiving-network.de, www.deep-immersion.de) einen &#8220;Advanced Nitrox &#38; Deco Procedures&#8221; Kurs über TDI gebucht. Wichtig war mir bei der Auswahl des Ausbilders nicht nur dessen Kompetenz, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie manche Buddy&#8217;s wissen, suche ich seit längerem schon eine Möglichkeit in den Bereich des technischen Tauchens einzusteigen. Jetzt ist mir dies gelungen &#8211; ich habe bei Frank Olbert (<a href="http://www.techdiving-network.de/">www.techdiving-network.de</a>, <a href="http://www.deep-immersion.de/">www.deep-immersion.de</a>) einen &#8220;Advanced Nitrox &amp; Deco Procedures&#8221; Kurs über TDI gebucht. Wichtig war mir bei der Auswahl des Ausbilders nicht nur dessen Kompetenz, sondern auch die Tatsache, dass dieser regelmäßig technisch weit über dem Niveau des Kurses taucht und dass der Kurs auf dem DIR-Prinzip aufgebaut ist. Der Verband war eher sekundär. Sicherlich wäre ich bei GUE (Fundamentals) oder ISE (Basics of Exploration) auch fündig geworden, aber entsprechende Ausbilder sind in meiner Umgebung nicht zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kurs an sich teilt sich neben Theorie und deren Prüfung in zwei Einheiten auf: Skill-Übungen und sog. Experience dives. Die Übungen fanden am vergangenen Wochenende im See statt. Nach der noch bevorstehenden schriftlichen Prüfung geht es dann noch für ein Wochenende an den Bodensee.</p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Tag</h3>
<p style="text-align: justify;">Wir trafen uns morgens gegen 9 Uhr in einem kleinen Café, um uns gegenseitig kennenzulernen und den groben Ablauf des Wochenendes durch zusprechen. <a href="http://www.pixlmania.de/">Fabian</a>, mein Tauchpartner, hatte ich bereits im Vorfeld bei einem gemeinsamen Kennenlerntauchgang getroffen. Danach ging es an den See, wo Frank zuerst unsere Ausrüstung begutachtete und das ein oder andere Verbesserungspotential aufzeigte. Grundsätzlich genügte diese jedoch seinem Anspruch und folgte dem DIR-Gedanken. Danach wurden die Stages ans Wasser gebracht und wir machten uns zu unserem ersten Check-Tauchgang auf. Frank merkte dabei an, dass laut Kursbeschreibung der Umgang mit einer Stage geübt wird. Wir würden dies aber gleich mit zwei Alukannen machen. Also kam jetzt mein erster Tauchgang mit zwei Stages am linken D-Ring. <img src='http://thomas.heidemaenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Im Wasser angekommen zeigte Frank uns die Predive-Prozedur (GUE EDGE), die wir ab dann selbst machen durften. An einem großen Baumstamm im See wurden dann die Basic5+1 und der V-Drill demonstriert, welche wir nach der Reihe nachmachen mussten. Danach folgten die verschiedenen Flossenschläge und Apnoe-Übungen. Am Ausstieg angekommen, durften wir den Hebesack setzen und einen langsamen Aufstieg demonstrieren, so dass wir nach fast 2 Stunden wieder aus dem Wasser waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wieder auf dem dem Parkplatz angekommen folgte das Debriefing, bei dem es allerhand zu erzählen gab. Hier stellten wir fest, dass Frank über eine fast schon unheimlich große Auffassungsgabe verfügt. Selbst die kleinsten Details und Fehler konnte er nennen und mit uns besprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Nachmittag machten wir uns für einen zweiten Tauchgang auf. Nach dem Check oben machten wir wieder den Bubble-Check auf etwa 6m Tiefe und Frank führte uns zu einem Baumstamm in 16m Tiefe. Dort wurde ein Hebesack gesetzt und befestigt. Am Seil ging es auf etwa 9m Tiefe nach oben. Hier befestigten wir die Wetnotes, welche uns für die kommenden Übungen als Tiefenreferenz diente. Jetzt waren OOG-Übungen und Stage-Wechsel an der Reihe. Die Übungen waren für uns alle nichts neues, trotzdem hatte es der Tauchgang in sich. Es zeigte sich schnell, dass diverse Ausrüstungsgegenstände ihren Dienst verweigerten. So rissen Maskenbänder, Regler gaben keine Luft mehr und Stages klippten sich wie von Geisterhand von selbst los.</p>
<div id="attachment_961" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide img_17" href="http://thomas.heidemaenner.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG1066.JPG-w.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="size-medium wp-image-961    " style="padding: 3px; margin: 10px;" title="Flaschenfüllungen.jpg" src="http://thomas.heidemaenner.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG1066.JPG-w-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Gasvorrat für einen Tag</p></div>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich hatten wir keine Backup-Masken mehr, Fabian hatte überhaupt keine Maske mehr, ich hing an seiner Luftversorgung und unser dritter Mann musste uns zum Ausstieg bringen. Leicht gestresst stiegen wir bei leichtem Regen aus dem Wasser. Stages abtransportieren. Debriefing.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz vor 20 Uhr fuhren wir zusammen zu unserem Gaslieferanten. In Schwetzingen angekommen erwartete Mike Fisch uns bereits zum Füllen der leeren Flaschen (6x D12) für den Folgetag. Mike ist immer für einen Tratsch zu haben und füllt gerne auf Zuruf. Die Tatsache, dass seine Mischungen (EAN32) bei uns um max. 0,8 Prozentpunkte abwichen und die Flaschen dafür weit über 200 bar hatten, machen ihn zu einem favorisierten Füllmeister.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen 22:15 Uhr war ich endlich zuhause und konnte die notwendigen Vorbereitungen für den nächsten Tag treffen und eine Kleinigkeit essen. Um 23 Uhr war dann endlich Feierabend und das Bett rief.</p>
<h3 style="text-align: justify;">2. Tag</h3>
<p style="text-align: justify;">Wieder trafen wir uns im Café und besprachen den Tag, der morgens mit Szenarien zu Retten&amp;Bergen beginnen sollte. Anschaulich wurde uns demonstriert, wie wir einen verunfallten Taucher auch mit Stages an die Oberfläche bekommen. Die Oberflächenpause wurde genutzt, um erste Themen der Theorie anzusprechen und das Thema Tauchgangsplanung genauer zu beleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachmittags machten wir uns dann wieder auf zum Wasser. Dieses Mal sollten wir ein Dreieck tauchen und später einen sauberen Aufstieg demonstrieren. Noch während dem Anpeilen des ersten Schenkels mit dem Kompass kamen auch wieder unsere Ausrüstungsfehler zurück. Kurz gesagt, wir hatten mehr mir der Team-Awareness und den Fehlern zu tun als das Dreieck zu tauchen. Leider mussten wir den Parcour vorzeitig wegen Ohr- und Druckausgleichsproblemen eines Buddy&#8217;s abbrechen.</p>
<p>Somit waren wir etwas früher als geplant fertig. Während Mike wieder unsere Flaschen füllte, schob Frank noch die ein oder andere Theorie-Lektion ein und wir machten uns über Mike&#8217;s Kühlschrank her. <img src='http://thomas.heidemaenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3 style="text-align: justify;">3. Tag</h3>
<p>Nach dem obligatorischen Kaffee machten wir uns an die Wiederholung des abgebrochenen Tauchgangs vom Vortag. Wie schon fast zu erwarten, dauerte es nicht lange, bis einer von uns von der Backup-Maske Gebrauch machte und ein anderer in eine OOG-Situation verwickelt wurde. Nach einem halbwegs sauberen und langsamen Aufstieg mit Stage/Rückengerät-Wechsel verließen wir nach 90 Minuten das Wasser.</p>
<p>Am Nachmittag war noch ein Superkompensations-Tauchgang geplant. Dieser sollte Frank und uns zeigen, wie wir uns mit dem Umgang mit mehreren Stages anstellten. Briefing. Bubble-Check. Nachdem wir unsere beiden eigenen Stages auf dem Grund ab- und wieder anlegten, durften wir nacheinander die Flaschen der Tauchpartner aufnehmen. Hierzu stellte Frank zwei Leashes zur Verfügung.</p>
<p>Nacheinander wurden die am Körper hängenden Stages passend verräumt und Platz für eine weitere gemacht, bevor ein Buddy wieder eine Stage rüber reichte. So endeten wir mit 5-6 Stages behangen, bevor alle Flaschen wieder an die Partner verteilt wurden und der nächste an der Reihe war. Der Tauchgang endete mit dem Einholen des Hebesackes und einem korrekten Aufstieg inkl. diverser Gaswechsel auf den unterschiedlichen &#8220;Deko&#8221;-Stufen.</p>
<p>Das Wochenende endete mit dem Debriefing des letzten Tauchgangs und dem Review des gesamten Wochenendes. Auch im Nachhinein bin ich froh, den Kurs bei Frank gebucht zu haben, der immer wieder fundiert auf unsere Fragen antworten konnte und keine Antwort offen lies. Er selbst fordert mehr von den Kursteilnehmern als in den Beschreibungen von TDI definiert ist, wenn der Stand der Teilnehmer dies zulässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach drei Tagen intensivem Kurs hat man mir die Erschöpfung angesehen, so dass ich nach dem 3. Tag eigentlich nur noch ins Bett wollte. Letztendlich war es aber ein sehr aufregendes, interessantes und lehrreiches Wochenende. Spaß hat es natürlich auch gemacht.</p>
<p>Letztendlich möchte ich meinen Buddy&#8217;s für die Tauchgänge, Frank für den guten Kurs und Mike für die hervorragenden Füllungen danken. Die Experience Dives müssen leider noch etwas warten, dafür haben wir genug Zeit die Rubber-Knobs noch ein wenig zu quälen&#8230; <img src='http://thomas.heidemaenner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Batteriewechsel am Suunto Vyper</title>
		<link>http://thomas.heidemaenner.de/2011/08/batteriewechsel-am-suunto-vyper/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 16:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Batteriewechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Suunto]]></category>
		<category><![CDATA[Vyper]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über 3 Jahren und fast 300 Stunden Tauchzeit zeigt mein Suunto Vyper nur noch drei von vier Energiebalken an &#8211; Zeit also, die Batterie zu wechseln. Der Computer zählt zum Glück zu denen, die einen selbstständigen Batteriewechsel erlauben und dafür nicht zum Fachhändler eingeschickt werden müssen. Der Handel bietet spezielle Batteriekits an. Diese sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach über 3 Jahren und fast 300 Stunden Tauchzeit zeigt mein Suunto Vyper nur noch drei von vier Energiebalken an &#8211; Zeit also, die Batterie zu wechseln. Der Computer zählt zum Glück zu denen, die einen selbstständigen Batteriewechsel erlauben und dafür nicht zum Fachhändler eingeschickt werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Handel bietet spezielle Batteriekits an. Diese sind teils für 7€ (Batterie und neuer Dichtungsring) und teilweise auch für 15€ (dann mit neuem Haltering und -Plättchen) zu haben. Da mein Dichtungsring aber noch in Ordnung scheint, wechsle ich nur die Batterie. Diese Standardbatterie (Typ CR2450, LiMn, 3V) bekommt man in jeden Elektrogeschäft und sogar teilweise am Kiosk um die Ecke.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wechsel gestaltet sich recht trivial. Mit einem kleinen Schraubenzieher oder einer Aale kann der Haltering einfach mit dem Uhrzeiger aufgedreht werden. Der darunter liegende, transparente Deckel lässt sich dann heraus heben und die Batterie kommt zum Vorschein. Nach Entfernen des kleinen Haltebügels kann die Batterie ausgetauscht werden. Beim Zusammenbau ist darauf zu achten, dass sich keine Unreinheiten, wie Staubfussel o.ä. verfangen und somit das Gehäuse undicht wird. Sollte dies doch geschehen und der Tauchcomputer geflutet werden, ist dies nicht weiter tragisch. Das Batteriefach ist wasserdicht vom restlichen Computer und Display getrennt, so dass im Falle des Falles nur die Batterie erneuert werden muss. Der Dichtungsring sollte jedoch bei dieser Gelegenheit genau überprüft und ggf. mit Silikongel eingefettet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Logbuch des Computers bleibt beim Batteriewechsel übrigens erhalten. Eine Videoanleitung zum Tausch findet sich auch auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PuMPGQSp3rc" target="_blank">YouTube</a>.</p>
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