PADI Rescue Diver – Szenarienprüfung
Schlagwörter:Kurs, Padi, Prüfung, Rescue Diver
So, lange ist es her, dass wir im Kurs die einzelnen Übungen geprobt haben und die Theorie durch sprachen. Da ich leider beim ersten Prüfungstermin krankheitsbedingt absagen musste, wurde am Wochenende meine Prüfung nachgeholt.
Diese fand in Form von Szenarien statt, in denen ich von Fall zu Fall die richtigen Entscheidungen treffen musste, ohne im Vorfeld zu wissen, was auf mich zukommt. Meine beiden Rescue-Buddys standen mir hier als “Opfer” bzw. Tauch-Buddy zur Verfügung. Mir oblag die Einschätzung der Situation, die Organisation der notwendigen Hilfeschritte und deren Durchführung – ob über Wasser ohne Gerät oder unter Wasser mit Bergung eines regungslosen Tauchers.
Die Szenarien wurden gleich im Anschluß von meinem Instruktor analysiert und kleinere Fehler besprochen. Alles in allem waren meine Handlungen aber richtig und es gab nur wenig Kritik. Letztendlich habe ich den Kurs bestanden und freue mich nun auf das bald kommende PIC.
Ich danke Sandra für den hervorragenden Kurs und die Vermittlung der notwendigen Techniken und Handgriffen und natürlich auch meinen beiden Buddys Stephie und Kai-Uwe für ihre Zeit. Wollen wir mal hoffen, dass ich das gelernte nie brauchen werde…
PADI Rescue Diver – Theorie&Praxis
Schlagwörter:Kurs, Padi, Rescue Diver, Theorie, Übungen
Zusammen mit ein paar meiner Lieblingsbuddys habe ich mich entschlossen, mit fast 200TG den Rescue Diver Kurs zu belegen. Dieser stellt meines Achtens die Tauchfertigkeiten auf eine neue Ebene und sollte bei keinem Taucher fehlen. Gerade bei vereisenden Automaten in der Tiefe und potenziellen Notaufstiegen bringt der Kurs eine Menge – nicht zu vergessen: Die Erstversorgung im/am Wasser.
Nachdem wir uns im Selbststudium die Theorie angeeignet haben, wurden alle offenen Fragen geklärt. Unser Instructor nutzte die Gelegenheit, nochmals die wichtigen Eckpunkte des Stoffs heraus zu deuten. Nachdem alle Wiederholungsfragen geklärt waren, schrieben wir auch schon die Theorieprüfung, die wir alle bestanden.
Die letzten beiden Tage verbrachten wir dann im Wasser, um nun die Theorie in die Praxis umzusetzen und zu üben. Selbstrettung, Wechselatmung und OOG-Situationen sind zwar schon aus dem OWD bekannt, wurden aber nochmals geübt und somit unsere “Buddy awareness” nochmals verbessert. Weiter ging es mit der Annäherung an einen Taucher an der Oberfläche und dessen Transport ans Ufer, Rettung vom Ufer aus, Beruhigung eines in Panik geratenen Tauchers und die Bergung eines regungslosen Tauchers unter Wasser. Als Abschluss der Übungen folge gestern Abend das Beatmen eines Tauchers ohne Atem an der Oberfläche mit gleichzeitigem Transport an das Ufer und Ablegen der Ausrüstung.
Nächste Woche werden die sog. Szenarien (reale Situationen am See) nachgestellt und überprüft, wie gut wir die Fähigkeiten im simulierten Ernstfall umsetzen können. Ich freu’ mich schon drauf…
70. TG – und weiter geht’s….
Noch vor einem Jahr haben ich andere Taucher mit mehr als 60 Tauchgängen angeschaut wie kleine Götter. Jetzt habe ich selbst die 70 voll gemacht. Ein kleines bisschen bin ich stolz auf mich. Klar steht für mich fest, dass noch lange nicht das Ende meiner taucherischen Laufbahn erreicht ist. Sowohl seitens Ausbildung als auch seitens Erfahrung soll es in der nächsten Zeit weiter gehen. Dass gerade Letzteres nicht über Nacht kommt, wissen wir ja alle.
Den 70. habe ich mit Freunden am Brechtsee gemacht, wo wir wieder den Zander gesehen haben – ein prächtiges Tier! Nächstes Wochenende ist ein mir noch vollkommen fremder See geplant. Wir einigten uns auf den Streitköpflesee in Linkenheim (auch Bali – Baggersee Linkenheim) genannt. Der See soll recht flach sein, so dass wir überlegen, ob wir wieder halbtrocken abtauchen…
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Schlagwörter:Ausrüstung, Foto, Gehäuse, Kamera
Pünktlich zu Weihnachten wurde heute mein ersteigertes Unterwasser-Gehäuse (MC-DG500) für meine Digitalkamera Konika Minolta Dimage X60 geliefert. Ich hatte je schon etwas Bedenken, ob der Verkäufer überhaupt liefern würde. Man weiss ja nie… Trotz allem betrug die Lieferzeit nur 3 Wochen, was ich für eine Cross-Atlantik-Sendung nicht viel finde.
Hier sind dann noch ein paar Bilder vom Gehäuse:



Auf Los geht’s los
Ich hatte mir ja vorgenommen, etwas über mein Leben, meine Gedanken und den Alltag zu schreiben. Allerdings weiss ich jetzt schon, dass ich nicht besonders konsequent sein werde. Der gelegentliche Leser möge mir also verzeihen.
Es ist jetzt Samstag Morgen und ich sitze wie so oft an freien Tagen schon früh morgens am Rechner, während mein Schatz nebenan noch schläft. Sie hat’s halt doch gut. Ich würde auch gerne mal wieder so richtig ausschlafen. Leider klappt das schon seit längerem nicht mehr so gut. Wenn ich wach bin – bin ich wach, basta!
Heute mittag geht’s wieder mit Norbert, Otto und vielleicht noch anderen Buddy’s tauchen. Dieses Mal haben wir uns den Leoner See bei St. Leon-Rot ausgsucht. Da wir schon in der Wintersaison sind, ist der hintere (und bessere) Tauchereinstieg geschlossen, so dass wir vorne am Parkplatz rein müssen. Ich vermute mal, dass Norbert uns gleich zur kleinen Steilwand auf 18-20m führt. Von da an werden wir dann quer durch den See hindurch tauchen und später flach zurück kommen. Bei den aktuellen Witterunsverhältnissen (ca 15° Lufttemperatur) werde ich wahrscheinlich nochmal halbtrocken tauchen gehen. Das wird sowieso das letzte Mal dieses Jahr sein, dass das Wetter das zulässt.
Den Tauchgang findet ihr dann im Log.
