26. Juli 2009
Der 25. Juli war taucherisch ein voller Erfolg. Nachdem ich zur Mittagszeit meinen 100. Tauchgang im Brechtsee feierte, stand abends noch ein Nachttauchgang im Vogelstangsee auf dem Plan.
Hierauf freute ich mich besonders. Denn zum Einen war ich dieses Jahr erst einmal im Vogelstangsee gewesen und zum Anderen war mein letzter Nachttauchgang bereits letzen Sommer, was also auch schon eine Weile her ist. Um so mehr freute es mich, dass wir es schafften eine vierköpfige Truppe aufzustellen. Gegen 21 Uhr trafen wir uns am Parkplatz. Zu unserer Überraschung waren wir nicht die Einzigen, die einen TG im Dunkeln geplant hatten. Nach kurzer Inspektion des Einstiegs etc. bereiteten wir unsere Ausrüstung vor. Dies gestaltet sich bei einsetzender Dämmerung immer etwas schwierig.
Kurz nach 22 Uhr ging es dann “angerödelt” in den See. Wir bildeten zwei Buddyteams und machten uns auf den Weg Richtung Pumpstation. Leider verloren wir die anderen beiden recht schnell, so dass Sigi und ich alleine weiter sind. Die Station haben wir nicht erreicht, was im Nachhinein auch gut war – kaum waren wir nach dem Tauchgang aus dem Wasser, fing Sigi’s Lampe an rapide nachzulassen.
Unterwasser zeigten sich dann jede Menge Hechte von ihrer Glanzseite und blieben seelenruhig liegen, als Sigi mit der Kamera näher kam. Auch die vielen Sonnen- und Flußbarsche schlummerten ruhig im Seegras. Am Ausstieg verabschiedete uns noch ein kleiner Wels.
Bilder reiche ich entsprechend nach…
Nachtrag: Anbei die versprochenen Bilder (mit freundlicher Genehmigung von meines Buddys Sigi):
25. Juli 2009
Am Mittwoch war es mal wieder soweit. Der Marxweiher lud zu einem gemütlichen Afterwork-Dive ein. Die reservierten Plätze wurden voll ausgeschöpft und es ergaben sich mehrere Einzel-Gruppen. Einen anderen Abendbericht gibt’s bei Constantin.
Dieses Mal tauchten wir nach links ab. Vorbei ging es unterhalb des Badestrandes zu 2 großen Baumstämmen, wo ein stattlicher Hecht sein Revier verteidigte. Als wir am Strnad vorbei waren, wurden auch die Wasserpflanzen immer schöner und größer – teils 2m hoch, tails sogar noch höher. Mitten dort im Grüß lag “der Chef” des Sees seelenruhig – ein etwa 1,30m großer Hecht. Er ließ sich von uns nicht aus der Ruhe bringen und ich konnte ein paar Bilder machen. Leider sind diese nichts geworden
.
An der Halbinsel tauchten wir noch ein Stück Richtung “Übergang”, bevor wir wieder umdrehten und unseren Rückweg wesentlich flacher machten. Ursel und ich hatten es mal wieder nicht sonderlich eilig. Während die anderen drei in gewohntem schnellen Temp davon tauchten, zeigten uns 4 Schleien wie schön sie doch Fangen spielen können – ein netter Anblick.
Am Ausstieg erwarteten uns dann auch unsere Buddys und wir tauchten gemeinsam auf. Auch wenn der Teil unterhalb des Badestrandes etwas trostlos ist, war es vor allem wegen der vielen großen Hechte ein schöner Tauchgang. Die vielen Kleinfische und Barschschwärme leisten hier auch ihren Beitrag.
Wie gewöhnlich fanden wir uns alle zu einem kleinen Dekobier im Restaurant “Rheinblick” ein. Hier lässt sich gemütlich noch etwas Fachsimpeln und Logbuchschreiben. Kurz nach 21 Uhr machten sich die letzten auf Richtung Fähre und beendeten so den Abend. Nächsten Mittwoch geht’s weiter…
9. Juli 2009
Gestern Abend war es wieder so weit. Wie jede Woche trifft sich die Kundschaft von Achim’s Tauchoase am Marxweiher für einen gemütlichen After-work-dive. Als ich an den See kam, waren Ursel, Uwe und Otto bereits auf dem Parkplatz. Otto und Uwe machten sich recht bald auf in den See. Auf Grund des schlechten Wetters und der somit fehlenden Badegäste schlugen die beiden dieses Mal den linken Weg vorbei an den Badestränden ein.
Ursel und ich warteten noch auf Norbert und Joachim, Alfons gesellte sich auch noch dazu. Wir stiegen zu fünft ins Wasser und begaben uns auf den üblichen Parcour. Die Sicht war wegen des Regens in den letzten Tagen recht schlecht und trübe. Uns war es jedoch egal 
Leider mussten Norbert und Joachim frühzeitig umdrehen, so dass wir restlichen 3 den Tauchgang alleine fortführen mussten. Letztendlich kamen wir bis zur Schranke.
Wir verständigten uns auf eine Tauchtiefe für den Rückweg von 3-4m und erfreuten uns an den vielen Fischen. Da wir ziemlich langsam unterwegs waren, hatten wir genügend Zeit, die vielen und teils recht großen Sonnen- und Flußbarsche zu bestaunen. Alfons zählte weit über 15 Hechte und Mini-Hechte, wir sahen Aale und eine Schleien. Das Notlufttelefon war jedoch nicht zu finden.
Trotz der nicht ganz so guten Sicht, war der Tauchgang aber ein voller Erfolg, so dass wir uns schon auf nächsten Mittwoch freuen. Denn dann heisst es wieder: Marxweiher-Zeit!
Den Abend ließen wir dann wie immer bei einem Dekobierchen in der Altrheinklausel ausklingen.